Presse
 

Alkoholsucht


aus www.elternweb.at 22-09-08

Volksdroge Alkohol: Alkoholische Getränke sind die bei uns mit Abstand am weitest verbreiteten Rausch- und Suchtmittel. Bei zahlreichen Feiern wird Alkohol getrunken. Sei es zum Anstoßen auf ein frisch vermähltes Hochzeitspaar oder zum Begießen einer geschafften Prüfung. Gelegenheiten gibt es viele, völlig ungeachtet dessen, dass eventuell jemand keinen Alkohol trinkt. Verweigert er/sie ein Glas, entgegnet die Mehrheit mit der Aussage: „Komm, nur zum Anstoßen!“ Nicht einmal bei einer Zigarette herrscht ein derartig hoher sozialer Druck. Darüber hinaus gibt es vielmehr Anti-Raucher-Kampagnen, während Alkoholsucht als Droge eher tabuisiert wird.

Alkohol wird in vielen Fällen auch zur Problembewältigung missbräuchlich verwendet. Jugendlichen wird in der Gesellschaft und auch durch einige Filme vermittelt, Alkohol verdränge das Problem, sei es Trauer oder Wut. Es macht einen lockerer und lässt ihn/sie „cooler“ wirken.

Risiken
Alkoholgenuss beeinträchtigt die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Regelmäßiges Trinken kann zu schweren körperlichen und psychischen Störungen führen. Werden alkoholische Getränke in größeren Mengen über viele Jahre hindurch genossen, verfettet zunächst die Leber und verkleinert sich später zu einer Schrumpfleber (Leberzirrhose). Langfristig besteht die Gefahr an Leber-, Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken.

Neben den körperlichen Risiken drohen dem Alkoholsüchtigen auch psychische Veränderungen, die mit Problemen in Familie, Schule oder am Arbeitsplatz einhergehen. Schließlich folgt der soziale Abstieg.

Entzug
Bei Gewohnheitstrinkern ist bereits eine körperliche Abhängigkeit gegeben, die meist in der Alkoholsucht endet. Nach und nach kommt es zu einer Steigerung der Alkoholmenge und die Droge Alkohol wird nun ständig benötigt. Trinkt der Alkoholiker einmal nicht, bekommt er Entzugserscheinungen, die sich in Magenkrämpfen, Schweißausbrüchen und Zittern äußern. Eine schwere Folge des Alkoholentzugs äußert sich mit Unruhe, Bewusstseinstrübung und Halluzinationen, die sogar tödlich verlaufen kann. Eine Entziehungskur unter ärztlicher Aufsicht wird daher unerlässlich. Doch selbst nach dem Entzug ist für einen ehemaligen Alkoholiker ein kontrolliertes Trinken nicht mehr möglich.

Volksdroge Alkohol: Alkoholische Getränke sind die bei uns mit Abstand am weitest verbreiteten Rausch- und Suchtmittel. Bei zahlreichen Feiern wird Alkohol getrunken. Sei es zum Anstoßen auf ein frisch vermähltes Hochzeitspaar oder zum Begießen einer geschafften Prüfung. Gelegenheiten gibt es viele, völlig ungeachtet dessen, dass eventuell jemand keinen Alkohol trinkt. Verweigert er/sie ein Glas, entgegnet die Mehrheit mit der Aussage: „Komm, nur zum Anstoßen!“ Nicht einmal bei einer Zigarette herrscht ein derartig hoher sozialer Druck. Darüber hinaus gibt es vielmehr Anti-Raucher-Kampagnen, während Alkoholsucht als Droge eher tabuisiert wird.

Alkohol wird in vielen Fällen auch zur Problembewältigung missbräuchlich verwendet. Jugendlichen wird in der Gesellschaft und auch durch einige Filme vermittelt, Alkohol verdränge das Problem, sei es Trauer oder Wut. Es macht einen lockerer und lässt ihn/sie „cooler“ wirken.

Risiken
Alkoholgenuss beeinträchtigt die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Regelmäßiges Trinken kann zu schweren körperlichen und psychischen Störungen führen. Werden alkoholische Getränke in größeren Mengen über viele Jahre hindurch genossen, verfettet zunächst die Leber und verkleinert sich später zu einer Schrumpfleber (Leberzirrhose). Langfristig besteht die Gefahr an Leber-, Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken.

Neben den körperlichen Risiken drohen dem Alkoholsüchtigen auch psychische Veränderungen, die mit Problemen in Familie, Schule oder am Arbeitsplatz einhergehen. Schließlich folgt der soziale Abstieg.

Entzug
Bei Gewohnheitstrinkern ist bereits eine körperliche Abhängigkeit gegeben, die meist in der Alkoholsucht endet. Nach und nach kommt es zu einer Steigerung der Alkoholmenge und die Droge Alkohol wird nun ständig benötigt. Trinkt der Alkoholiker einmal nicht, bekommt er Entzugserscheinungen, die sich in Magenkrämpfen, Schweißausbrüchen und Zittern äußern. Eine schwere Folge des Alkoholentzugs äußert sich mit Unruhe, Bewusstseinstrübung und Halluzinationen, die sogar tödlich verlaufen kann. Eine Entziehungskur unter ärztlicher Aufsicht wird daher unerlässlich. Doch selbst nach dem Entzug ist für einen ehemaligen Alkoholiker ein kontrolliertes Trinken nicht mehr möglich.

Volksdroge Alkohol: Alkoholische Getränke sind die bei uns mit Abstand am weitest verbreiteten Rausch- und Suchtmittel. Bei zahlreichen Feiern wird Alkohol getrunken. Sei es zum Anstoßen auf ein frisch vermähltes Hochzeitspaar oder zum Begießen einer geschafften Prüfung. Gelegenheiten gibt es viele, völlig ungeachtet dessen, dass eventuell jemand keinen Alkohol trinkt. Verweigert er/sie ein Glas, entgegnet die Mehrheit mit der Aussage: „Komm, nur zum Anstoßen!“ Nicht einmal bei einer Zigarette herrscht ein derartig hoher sozialer Druck. Darüber hinaus gibt es vielmehr Anti-Raucher-Kampagnen, während Alkoholsucht als Droge eher tabuisiert wird.

Alkohol wird in vielen Fällen auch zur Problembewältigung missbräuchlich verwendet. Jugendlichen wird in der Gesellschaft und auch durch einige Filme vermittelt, Alkohol verdränge das Problem, sei es Trauer oder Wut. Es macht einen lockerer und lässt ihn/sie „cooler“ wirken.

Risiken
Alkoholgenuss beeinträchtigt die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Regelmäßiges Trinken kann zu schweren körperlichen und psychischen Störungen führen. Werden alkoholische Getränke in größeren Mengen über viele Jahre hindurch genossen, verfettet zunächst die Leber und verkleinert sich später zu einer Schrumpfleber (Leberzirrhose). Langfristig besteht die Gefahr an Leber-, Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken.

Neben den körperlichen Risiken drohen dem Alkoholsüchtigen auch psychische Veränderungen, die mit Problemen in Familie, Schule oder am Arbeitsplatz einhergehen. Schließlich folgt der soziale Abstieg.

Entzug
Bei Gewohnheitstrinkern ist bereits eine körperliche Abhängigkeit gegeben, die meist in der Alkoholsucht endet. Nach und nach kommt es zu einer Steigerung der Alkoholmenge und die Droge Alkohol wird nun ständig benötigt. Trinkt der Alkoholiker einmal nicht, bekommt er Entzugserscheinungen, die sich in Magenkrämpfen, Schweißausbrüchen und Zittern äußern. Eine schwere Folge des Alkoholentzugs äußert sich mit Unruhe, Bewusstseinstrübung und Halluzinationen, die sogar tödlich verlaufen kann. Eine Entziehungskur unter ärztlicher Aufsicht wird daher unerlässlich. Doch selbst nach dem Entzug ist für einen ehemaligen Alkoholiker ein kontrolliertes Trinken nicht mehr möglich.
 
 

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